TTS-Player überspringen↵Стаття Віталесен Weitere Nations-League-Partien parallel zur ersten Klopp-Pleite gegen Griechenland (0:1). Portugal siegt mit Ronaldo auf der Bank und Irland sorgt für einen Eklat. Norwegen – Portugal 1:2 Nichts da mit der zweiten Heim-Party der norwegischen WM-Überrascher (schalteten u.a. Brasilien aus) in der Nations League. Nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Dänemark verliert das Team von ManCity-Superstar […]
Weitere Nations-League-Partien parallel zur ersten Klopp-Pleite gegen Griechenland (0:1). Portugal siegt mit Ronaldo auf der Bank und Irland sorgt für einen Eklat.
Norwegen – Portugal 1:2
Nichts da mit der zweiten Heim-Party der norwegischen WM-Überrascher (schalteten u.a. Brasilien aus) in der Nations League. Nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen Dänemark verliert das Team von ManCity-Superstar Erling Haaland (26) zu Hause gegen Portugal mit 1:2.
Bei Portugal sitzt Cristiano Ronaldo (41) das gesamte Spiel über nur auf der Bank. Dafür treffen andere: Felix schiebt früh zur portugiesischen Führung ein (17. Minute). Nach dem Ausgleich für Norwegen durch Haaland (51.) erzielt Ramos wenig später den Siegtreffer (54.).
Auch während des Spiels kein Platz für CR7: Portugal-Trainer Jorge Jesus (72) bringt stattdessen zehn Minuten nach der Pause Vitinha und Leao. In der 80. Minute folgen Neves und Trincao sowie in der 87. Minute Bernardo Silva. Von Ronaldo, der in dicker Jacke draußen steht und seine ausgewechselten Kollegen abklatscht, keine Spur.
Dabei hatte der Trainer vor dem Spiel noch erklärt: „Ronaldo hat fast 70 Minuten gegen Wales (1:0 für Portugal, Anm.d.Red.) gespielt und ich hatte das Gefühl, er könne heute nicht im zweiten Match in Folge starten. Wir wollen Ronaldo in den vier Matches. Auch wenn es jeweils nur für ein paar Minuten ist, wollen wir ihn auf dem Platz haben.“
Ein ganzes Spiel auf der Bank – für den extrem ehrgeizigen Portugiesen sicher nicht das, was er sich vorstellt …
Israel – Irland 0:3
Irland macht spielerisch schnell alles klar – aber sorgt schon vor dem Spiel in Debrecen/Ungarn für einen Eklat: Verbands-Chef David Courell hatte im Vorfeld wegen Israels Rolle im Gaza-Krieg über seine Spieler gesagt, es werde „Teile der Zeremonie vor dem Spiel geben, an denen sie nicht teilnehmen werden“. Und tatsächlich ist einiges anders als sonst vor Länderspielen: Nach den Hymnen gehen beide Teams NICHT aneinander vorbei, klatschen sich NICHT ab. Und auch bei der Seitenwahl der Kapitäne Dara O’Shea (27) und Manor Solomon (27) gibt es keinen obligatorischen Handshake – nicht mal Blickkontakt. Zudem schauen alle Iren bei der Nationalhymne Israels auf den Boden und tragen am Oberarm einen schwarzen Trauerflor. Um laut Courell „all derer zu gedenken, die in diesem Konflikt ihr Leben verloren haben“.
Und das Spiel? Irland macht früh alles klar. Parrott (13. Minute), Idah (16.) und Moylan (25.) schenken Ex-Bayern-Torwart Daniel Peretz (26/mittlerweile FC Southampton) direkt drei Dinger ein. Die frühe Vorentscheidung.
Die weiteren Ergebnisse des Tages: [–>Litauen – Aserbaidschan 1:1, Serbien – Holland 1:2, Dänemark – Wales 2:0, Österreich – Kosovo 3:1, Gibraltar – Andorra 0:0,